
EUR/USD handelt um 1,1866 innerhalb des seit dem 23. Januar ausgebildeten Abwärtstrendkanals, unterhalb der 21-SMA und steht damit unter bärischem Druck.
Im H4-Chart zeigt der Euro Anzeichen von Erschöpfung und dürfte in den kommenden Stunden seinen Abwärtszyklus wieder aufnehmen, wodurch er möglicherweise die 200-EMA im Bereich von 1,1794 erreichen könnte.
Sollte EUR/USD den Abwärtstrendkanal klar nach oben durchbrechen und sich oberhalb von 1,1890 in der Nähe der 21-SMA stabilisieren, könnte sich das Bild aufhellen. In diesem Fall wäre ein Anstieg bis zur 6/8 Murray bei etwa 1,1962 und schließlich bis zur 7/8 Murray bei rund 1,2085 zu erwarten.
Da der Euro unter Abwärtsdruck steht, würde ein Pullback in den kommenden Stunden in Richtung der oberen Begrenzung des Abwärtstrendkanals als Gelegenheit betrachtet werden, Short-Positionen zu eröffnen, mit Kurszielen beim 4/8 Murray bei 1,1718.
Der Eagle-Indikator sendet ein negatives Signal, sodass EUR/USD in den kommenden Tagen voraussichtlich weiter fallen und in den nächsten Wochen das psychologische Niveau von 1,1500 erreichen dürfte.
